Predigt über 1. Johannes 5,13–17 · Dauer: ca. 16 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Am Ende des ersten Johannesbriefs angekommen, erinnert die Predigt daran, dass Johannes in diesem Brief falsche Lehren in den damaligen Gemeinden aufdecken und die Grundlagen des christlichen Glaubens herausstellen wollte. Falsche Lehren und Spaltungen können Gemeinden zerreißen und aus Freunden Gegner machen.
Nun gibt Johannes den Lesern Zuversicht: Gott hört uns, wenn wir um etwas bitten, das seinem Willen entspricht. Das Gebet gleicht einem Gespräch, in dem wir klagen, Klarheit und Rat bekommen. Der Schlüssel zur Macht des Gebets liegt in der Einheit mit dem Willen Gottes: Wenn wir unsere Ziele immer mehr mit seinen in Einklang bringen, wird er hinzutun, was wir für unseren Dienst brauchen.
Gewissheit des ewigen Lebens
Zum Schluss steht die Zusage: Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat ewiges Leben – nicht erst später, sondern ab dem Moment, in dem wir zu glauben beginnen. Wir müssen dafür nicht arbeiten, denn es gehört uns aus reiner Gnade.
Kurz zusammengefasst
- Gott hört unsere Gebete.
- Gebet bedeutet Einklang mit Gottes Willen.
- Das ewige Leben beginnt mit dem Glauben und gilt aus Gnade.
Weiterlesen und -hören
- Gebet – Die Beziehung zu Gott neu entfachen – Gebet als Beziehungsaufnahme
- Das Vaterunser – Einladung zu einer lebendigen Beziehung zu Gott (Matthäus 6,9–13) – Beten ohne schlechtes Gewissen
- Gebet vor Entscheidungen und Problemen (1. Timotheus 2) – Beten als Lebensstil
- Alle Predigten und weitere Aufnahmen auf unserem YouTube-Kanal


Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.