Predigt über 2. Korinther 3,7–11.17 · Dauer: ca. 20 Minuten
Worum es in der Predigt geht
In einer vielfältigen Gesellschaft stellt sich die Frage, wie Christen auftreten. Die Predigt lenkt den Blick auf eine wichtigere Frage: Was spiegeln wir wider?
Grundlage ist 2. Korinther 3,7–11 und Vers 17. Paulus erinnert daran, dass schon auf dem Gesicht des Mose etwas von Gottes Herrlichkeit zu sehen war – und dass die Herrlichkeit des neuen Bundes in Christus noch unendlich größer ist. „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“: Der Schleier wird weggenommen, und wir können Gottes Herrlichkeit widerspiegeln.
Gottes Herrlichkeit im Alltag
Diese Identität geht über religiöse Rituale hinaus. Gott möchte sich durch jeden Einzelnen zeigen – im Beruf, in der Familie, im Verein oder im Pflegeheim. Wie Mose immer wieder ins Zelt der Begegnung ging, brauchen auch wir Zeiten der Nähe zu Gott, damit sein Glanz in unserem Leben sichtbar wird. Zum Schluss steht die Ermutigung aus 2. Korinther 4,1: Wir müssen den Mut nicht verlieren.
Kurz zusammengefasst
- Christen sollen Gottes Charakter widerspiegeln.
- Freiheit und Identität kommen vom Geist Gottes, nicht von Leistung.
- Zeit mit Gott ist die Quelle, aus der wir im Alltag weitergeben.
Weiterlesen und -hören
- Salz und Licht: Was Jesus meint – und was Dietrich Bonhoeffer damit zu tun hat – Zuspruch statt Erwartung – ein Blick auf Matthäus 5,13–16
- Taufe erklärt: Gottes Zuspruch, neue Identität und Freundschaft – Zuspruch und neue Identität
- Nicht von dieser Welt – und doch für diese Welt (Johannes 15,18–25) – Zugehörigkeit zu Jesus und Ablehnung
- Alle Predigten und weitere Aufnahmen auf unserem YouTube-Kanal


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