Titelkarte der Predigt „Nicht von dieser Welt“ (Johannes 15,18–25) mit dem Logo der Gemeinde Christi Kelkheim

Nicht von dieser Welt – und doch für diese Welt (Johannes 15,18–25)

Predigt über Johannes 15,18–25 · Dauer: ca. 20 Minuten

Worum es in der Predigt geht

Wer zu Jesus gehört, wird mit Ablehnung rechnen müssen, weil die Welt auch Jesus abgelehnt hat. Das sagt Jesus in Johannes 15,18–25 offen. Der Grund ist nicht der Charakter seiner Jünger, sondern ihre Zugehörigkeit zu ihm.

„Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr“: Wie Jesus Widerstand erlebt hat, werden auch seine Nachfolger ihn erleben – die Reaktion auf die Jünger ist letztlich eine Reaktion auf Jesus. Die Menschen haben keine Entschuldigung, denn Jesus hat ihnen Gottes Worte und Werke gezeigt. Dass man ihn „ohne Grund“ hasst, erfüllt zugleich ein Wort der Psalmen.

Was das bedeutet

Christlicher Glaube ist nicht immer bequem. Wer Jesus nachfolgt, eckt manchmal an, weil sein Licht Dunkelheit aufdeckt. Ablehnung ist dabei kein Zeichen von Gottesferne, sondern oft ein Hinweis darauf, dass man wirklich in Jesu Spur geht.

Kurz zusammengefasst

  • Wer zu Jesus gehört, muss mit Widerstand rechnen.
  • Die Ablehnung gilt Jesus, nicht dem Charakter der Jünger.
  • Ablehnung ist kein Zeichen von Gottesferne.

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