Predigt über Zwischenzeiten im Glauben · Dauer: ca. 31 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Was bremst uns? Oft ist es Trägheit, getarnt als Angst vor Schmerz. Doch Zwischenzeiten sind kraftvolle Räume. Wie gehen wir mit dem Warten um? Zwischen Ostern und Pfingsten liegt keine Leere, sondern ein mutiges Warten.
Christsein war und ist ein Abenteuer: Jünger verlassen Boote, Leben und gewohnte Sicherheiten. Wir sehnen uns nach Veränderung und Neubeginn und haben zugleich Angst davor. Petrus steht im Hof, der Hahn kräht – sein Glaube ist da, aber die Angst ebenso. Das Pfingstwunder zeigt: Der Geist fällt dort, wo keine Show mehr nötig ist. Menschen, die in Angst und Scham gefangen waren, öffnen sich und treten heraus.
Nutze deine Zwischenzeiten
Die Predigt ermutigt, im Raum zwischen Himmelfahrt und Pfingsten zu bleiben, auf den eigenen „Müllhaufen“ zu schauen und darauf zu vertrauen, dass der Heilige Geist daraus etwas Neues schafft.
Kurz zusammengefasst
- Zwischenzeiten sind keine Leere, sondern mutiges Warten.
- Angst und Glaube gehören oft zusammen.
- Der Heilige Geist schafft Neues.
Weiterlesen und -hören
- Ostern: Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? – Auferstehung Jesu – Ostern und die Auferstehung
- Johannes 21: Die Rehabilitierung des Petrus und die Bestätigung des Evangeliums – Der erneuerte Auftrag für Petrus
- Elia in der Wüste – Wenn Stille spricht (1. Könige 19) – Gott begegnet uns in der Wüste
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