Predigt über 2. Petrus 3,8–9 · Dauer: ca. 20 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Die Predigt behandelt die Verse 8 und 9 aus 2. Petrus 3: „Für den Herrn ist ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr zögert die Erfüllung seiner Zusagen nicht hinaus, sondern er hat Geduld mit euch, denn er möchte nicht, dass jemand verloren geht.“
Die ersten Christen erwarteten die Wiederkunft Jesu sehr bald; zur Zeit des Briefs waren aber schon dreißig bis fünfunddreißig Jahre vergangen. Was wie Verzögerung aussieht, ist Gottes Geduld. Als Beispiel dient Noah, der während des Baus der Arche als „Prediger der Gerechtigkeit“ zur Umkehr rief – die Bauzeit war eine Zeit der Geduld. Römer 2,4 ergänzt: Gottes Güte will uns zur Umkehr führen. Am Schluss steht Psalm 139 über den Gott, der uns durch und durch kennt.
Kurz zusammengefasst
- Gottes Maßstab für Zeit ist ein anderer als unserer.
- Seine Geduld will, dass alle umkehren.
- Gott kennt und hält uns.
Weiterlesen und -hören
- Gottes Bund mit Noah: Warum er eine Schlüsselbotschaft für den Advent ist – Regenbogen, Treue und Advent
- 2. Petrus 2,10–22 – Folgen der Irrlehre – Warnung vor Irrlehre
- Ostern: Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? – Auferstehung Jesu – Ostern und die Auferstehung
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