Predigt über 2. Petrus 2,10–22 · Dauer: ca. 26 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Der zweite Petrusbrief nennt am Anfang keinen konkreten Empfänger und ist wohl ein allgemeiner Brief an Christen, vermutlich in Kleinasien. Petrus zeichnet ab Kapitel 2 in sieben Vergleichen und Bildern ein düsteres Bild von den Folgen der Irrlehre und der Irrlehrer.
Ein Bild: Die Irrlehrer sind „Flecken und Schandflecke“ auf dem reinen weißen Kleid. Ihr unchristliches Leben kann das christliche Zeugnis in Misskredit bringen, besonders bei Menschen, die noch nicht gefestigt sind. Das Leben passt nicht zu den Worten.
Zuspruch
Petrus macht aber auch Mut: Gotteskinder sind nicht nur vor schlechten Einflüssen der Welt, sondern auch vor dem Verderben gerettet (2. Petrus 1,4). Wie ein Schaf: Nicht das Fallen ist schlimm, sondern im Dreck liegen zu bleiben – statt sich zu reinigen und zu Gott zurückzukehren.
Kurz zusammengefasst
- Irrlehre hat Folgen für Gemeinde und Zeugnis.
- Worte und Leben sollen zusammenpassen.
- Wer fällt, darf zu Gott zurückkehren.
Weiterlesen und -hören
- 2. Petrus 3,8–9 – Ein Tag ist wie tausend Jahre – Gottes Geduld
- Jakobus 4,1–10 – Hingabe an Gott – Demut und Hingabe
- 1. Petrus 4: Alle müssen sich vor Gott verantworten – Standhaft bleiben
- Alle Predigten und weitere Aufnahmen auf unserem YouTube-Kanal


Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.