Predigt über 1. Petrus 4 · Dauer: ca. 18 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Der Text richtet sich an Christen, die Verfolgung und Leid erlebten. Petrus bereitet sie darauf vor, sagt ihnen, wozu Leid gut ist, und ermutigt sie, im Glauben standhaft zu bleiben, weil es sich bis zum Ende lohnt. Weil Christus als Mensch gelitten hat, sollen sie dieselbe Haltung annehmen.
Die Predigt geht darauf ein, dass Christen sich von ihrem früheren Leben abwenden und eine neue Lebensführung leben. Wer sich so verändert, wird manchmal angefeindet oder schlecht beredet. Am Ende wird jeder für das geradestehen, was er zu Lebzeiten getan hat – Christen erwarten die Wiederkunft Jesu, der die Guten und die Bösen richtet.
Kurz zusammengefasst
- Anfeindung sollte uns nicht überraschen.
- Wir folgen Christus auch im Leiden.
- Am Ende steht jeder vor Gott.
Weiterlesen und -hören
- Lieber Unrecht leiden, als Unrecht tun (1. Petrus 2,18–25) – Dem Beispiel Jesu folgen
- Nicht von dieser Welt – und doch für diese Welt (Johannes 15,18–25) – Zugehörigkeit zu Jesus und Ablehnung
- 2. Petrus 2,10–22 – Folgen der Irrlehre – Warnung vor Irrlehre
- Alle Predigten und weitere Aufnahmen auf unserem YouTube-Kanal


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