Predigt über Lukas 15,11–32 · Dauer: ca. 34 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Im Alten Testament begegnet Gott eher als Herrscher, im Neuen Testament ist er der Vater. Die Predigt zeigt am Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11–32): Gott ist nicht nur eine ferne Idee, sondern in unserem Alltag gegenwärtig. Sie fragt: Wer ist der Vater?
Freiheit kommt immer mit Verantwortung. Manchmal ist man an seiner Lage selbst schuld, manchmal kommt die Not von außen. Das Gebet öffnet die Augen für Gottes Wirken und für seine ausgestreckte Hand in der Welt um uns herum.
Der ältere Bruder
Wer die Liebe des Vaters nicht im Alltag erlebt – durch Freunde und Geschwister in der Gemeinde –, wird leicht selbst zum Pharisäer. Auch eine Zurechtweisung gehört zur Liebe des Vaters.
Kurz zusammengefasst
- Gott ist Vater, nicht nur Herrscher.
- Freiheit bringt Verantwortung mit sich.
- Wer Gottes Liebe nicht erlebt, wird leicht zum Pharisäer.
Weiterlesen und -hören
- Das Vaterunser – Einladung zu einer lebendigen Beziehung zu Gott (Matthäus 6,9–13) – Beten ohne schlechtes Gewissen
- Betet, hört, glaubt, tut – Glauben, der die Welt verändert – Beten, hören, glauben, tun
- Ostern: Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? – Auferstehung Jesu – Ostern und die Auferstehung
- Alle Predigten und weitere Aufnahmen auf unserem YouTube-Kanal


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