Predigt über 1. Johannes 1,1–10 · Dauer: ca. 18 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Die Predigt beginnt mit der Lesung des ersten Johannesbriefs und konzentriert sich auf Vers 5: „Gott ist Licht, bei ihm gibt es nicht die geringste Spur von Finsternis.“ Sie knüpft an den Prolog des Johannesevangeliums an, den Johannes ähnlich philosophisch gestaltet hat.
Licht offenbart Dinge: Erst im Hellen erkennt man Farben und sieht, wie man aussieht. So macht uns Gottes Licht sehend für unsere Sünde und Schuld. In Christus kommt Gott auf uns zu und schenkt uns das Licht – wie beim Lichterzug am Laubhüttenfest. Bleiben wir in der Dunkelheit, können wir dieses Leben nicht erreichen.
Selbst Licht für andere werden
Gott macht uns zu Lichtern, die für andere Wegweiser zu Christus sein können. Als Impuls: Jedes Mal, wenn wir ein Licht anschalten oder anzünden, können wir daran denken, anderen Menschen Licht ins Leben zu bringen.
Kurz zusammengefasst
- Gott ist Licht.
- Sein Licht macht uns sehend für unsere Schuld.
- Wir sollen Licht für andere sein.
Weiterlesen und -hören
- Jesus, das Licht der Welt (Johannes 8,12–20) – Jesus, das Licht der Welt
- Das Wort wurde Mensch – Gesetz und Gnade (Johannes 1,14–18) – Gesetz und Gnade im Prolog des Johannesevangeliums
- Das Thema Beichte – Was Beichte bedeutet
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