Predigt über Johannes 8,12–20 · Dauer: ca. 16 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Jesus spricht im Tempel und erklärt, dass er das Licht der Welt ist. Wer ihm folgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern das Licht des Lebens haben. Die Pharisäer bezweifeln, dass sein Zeugnis über sich selbst gültig ist.
Jesus antwortet, dass sein Zeugnis wahr ist, weil er weiß, woher er kommt und wohin er geht. Er richtet nicht nach menschlichen Maßstäben, und selbst wenn er richtet, ist sein Urteil wahr, weil der Vater mit ihm ist. Nach dem Gesetz gilt das Zeugnis von zwei Zeugen: Jesus beruft sich auf sich selbst und auf den Vater. Auf die Frage „Wo ist dein Vater?“ antwortet er, dass sie weder ihn noch den Vater kennen – wer ihn kennt, kennt auch den Vater.
Kurz zusammengefasst
- Jesus ist das Licht der Welt.
- Seine Autorität stammt vom Vater.
- Wer Jesus kennt, kennt auch den Vater.
Weiterlesen und -hören
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- Die 7 Zeichen, der Glaube und das Leben – die zentrale Botschaft des Johannesevangeliums – Zeichen, Glaube und Leben im Johannesevangelium
- Nicht von dieser Welt – und doch für diese Welt (Johannes 15,18–25) – Zugehörigkeit zu Jesus und Ablehnung
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