Titelkarte der Predigt „Gesetz und Gnade“ (Johannes 1,14–18) mit dem Logo der Gemeinde Christi Kelkheim

Das Wort wurde Mensch – Gesetz und Gnade (Johannes 1,14–18)

Predigt über Johannes 1,14–18 · Dauer: ca. 23 Minuten

Worum es in der Predigt geht

Der Predigttext ist Johannes 1,14–18. Diese Verse sind ein Abriss von der Schöpfung bis zur Rettung und in die Ewigkeit. Typisch für Johannes sind Gegensätze: Licht und Finsternis, Leben und Tod und in Vers 17 Gesetz und Gnade: „Das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“ Mit dem „Wort“ ist Jesus Christus gemeint, der vor aller Schöpfung war und in Ewigkeit ist.

Die Predigt betont: Das Gesetz ist nicht schlecht. Es ist heilig, gerecht und gut, taugt aber nicht dazu, den Menschen vor Gott zu retten, weil kein Mensch es ganz erfüllen kann. Hier setzt die Gnade Gottes ein, die vergibt, was wir nicht schaffen.

Gnade und Gebote

Wir stehen in der Gefahr, in Gesetzlichkeit zurückzufallen. Das Alte Testament bleibt trotzdem wertvolle Wegweisung, die Rettung aber gibt es nur durch den Glauben an Jesus Christus. Die Predigt endet mit der goldenen Regel aus der Bergpredigt – und mit dem Trost, dass unsere Fehler durch Gottes Gnade getilgt sind.

Kurz zusammengefasst

  • Johannes ordnet seinen Prolog in Gegensätzen: Licht und Finsternis, Gesetz und Gnade.
  • Das Gesetz ist gut, rettet aber nicht.
  • Die Gnade kommt durch Jesus Christus.

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