Predigt über Johannes 5,31–47 · Dauer: ca. 26 Minuten
Worum es in der Predigt geht
In diesem Abschnitt spricht Jesus über die Glaubwürdigkeit seines Zeugnisses. Nicht nur Johannes der Täufer, auch seine Taten und Gott selbst sprechen für ihn. Jesus kritisiert, dass die Menschen trotz ihres Bibelwissens nicht bereit sind, zu ihm zu kommen und das wahre Leben zu empfangen. Er deckt ihre mangelnde Liebe zu Gott auf und zeigt, wie sehr sie auf menschliche Anerkennung bedacht sind statt auf die Ehre Gottes. Selbst Mose, auf den sie hoffen, werde gegen sie zeugen, weil sie seinen Schriften nicht wirklich glauben.
Fünf Zeugen
- Johannes der Täufer
- Jesu Werke, Zeichen und Wunder
- Gott der Vater, der gesprochen hat – bei der Taufe Jesu und auf dem Berg
- Die Schrift und das Gesetz mit vielen Hinweisen auf Jesus im Alten Testament
- Mose, der Prophet, der das Gesetz überbracht hat
Kurz zusammengefasst
- Jesu Zeugnis stützt sich auf mehrere Zeugen.
- Bibelwissen allein führt nicht zu Jesus.
- Es kommt darauf an, zu ihm zu kommen.
Weiterlesen und -hören
- Die Vollmacht Jesu (Johannes 5,19–30) – Jesus hat die Vollmacht des Vaters
- Jesus, das Licht der Welt (Johannes 8,12–20) – Jesus, das Licht der Welt
- Die 7 Zeichen, der Glaube und das Leben – die zentrale Botschaft des Johannesevangeliums – Zeichen, Glaube und Leben im Johannesevangelium
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