Titelkarte der Predigt „Wahre Blindheit und echtes Sehen“ (Johannes 9,35–41) mit dem Logo der Gemeinde Christi Kelkheim

Wahre Blindheit und echtes Sehen (Johannes 9,35–41)

Predigt über Johannes 9,35–41 · Dauer: ca. 21 Minuten

Worum es in der Predigt geht

Im Mittelpunkt steht die Frage Jesu: „Glaubst du an den Menschensohn?“ Die Predigt begleitet den ehemals Blinden, der nicht nur sein Augenlicht, sondern auch den Glauben findet. Von den religiösen Führern ausgestoßen, wird er von Jesus selbst gesucht und angenommen.

Sein Bekenntnis „Ich glaube, Herr“ zeigt: Wahrer Glaube entsteht nicht durch Wunder oder Wissen, sondern durch Offenheit und die persönliche Begegnung mit Christus.

Geistliche Blindheit

Die Predigt warnt vor geistlicher Blindheit und der Gefahr vermeintlicher Gewissheit. Gott findet uns dort, wo wir uns verloren fühlen – nicht die Starken und Perfekten, sondern die Schwachen und Ausgeschlossenen. Wahres Sehen beginnt, wenn wir uns von Jesus berühren und verändern lassen.

Kurz zusammengefasst

  • Jesus sucht den Ausgestoßenen und findet ihn.
  • Glaube entsteht in der Begegnung, nicht durch Wunder oder Wissen.
  • Vermeintliche Gewissheit kann blind machen.

Weiterlesen und -hören