Predigt über 1. Petrus 2,18–25 · Dauer: ca. 22 Minuten
Worum es in der Predigt geht
Die Predigt behandelt 1. Petrus 2,18–25, eine Anweisung an Sklaven, sich auch ungerechten Herren unterzuordnen. Sie fragt, was uns das heute angeht, und erklärt den Hintergrund: Eine Aufwiegelung hätte zur Katastrophe geführt und die Christen in den Ruf gebracht, einen Umsturz zu planen.
Als Bezug dient der leidende Gottesknecht aus Jesaja, den Philippus dem Mann aus Äthiopien erklärt (Apostelgeschichte 8). Jesus hat ohne Schuld gelitten und ist uns darin ein Beispiel. Das Motto lautet: lieber Unrecht leiden als Unrecht tun. Wenn wir zu ihm als dem Hirten unserer Seele finden und ihm nachfolgen, gibt er unserem Leben Ausrichtung, Führung und Schutz.
Kurz zusammengefasst
- Wer Gutes tut und Unrecht leidet, folgt Jesus.
- Erlittenes Unrecht gibt kein Recht auf Unrecht.
- Jesus ist der Hirte unserer Seele.
Weiterlesen und -hören
- 1. Petrus 4: Alle müssen sich vor Gott verantworten – Standhaft bleiben
- Jesus wird verhaftet: Warum Johannes zeigt, dass Christus die Kontrolle behält (Johannes 18,1–14) – Jesus behält die Kontrolle
- Liebe deine Feinde (Lukas 6,27–36) – Feindesliebe im Alltag
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